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Der Fluss Krka ist ein typischer Karstfluss, der auf seinem Weg zum Meer, zahlreiche Seen, Wasserfälle und Stromschnellen bildet. Der Nationalpark Krka umfasst eine Gesamtfläche von 142 qkm. Davon entfallen 25 qkm allein auf Wasserflächen. Auf der Insel Visovac in dem gleichnamigen See, zwischen zwei der schönsten Wasserfälle - Roski slap und Skradinski buk - befindet sich ein Franziskanerkloster mit wertvoller Bibliothek (Erstdruck von Äsops Fabeln). Skradinski buk - malerische Wasserfälle an der Krka, höchste Kalktuffbarriere in Europa. Von hier fährt im Sommer stündlich ein kleines Schiff zur Flussinsel Visovac und weiter flussaufwärts durch das canyonartige Flussbett bis zum ca. 25 m hohen Wasserfall Roski slap. In dem beeindruckenden Canyon ragen teilweise bis zu 200 m hohe Felsen senkrecht aus den Fluss. Den Nationalpark erreichen Sie mit dem Auto von Sibenik. Folgen Sie einfach den Schildern. Es gibt zwei Eingänge zu Skradinski buk. Empfehlenswert ist dabei der Zugang vom Ort Skradin. Sie fahren von Skradin mit einem kleinen Schiff direkt zum Eingang unterhalb der Wasserfälle. Im Nationalpark selbst gibt es einen reizvollen Rundwanderweg, der sich gröstenteils auf Holzstegen durch das Labyrinth der zahlreichen Wasserläufe windet. Der Nationalpark Krka ist ein Muss für jeden Urlauber in Norddalmatien. Die Jahreszeit, die den schönsten Anblick bietet, ist das Frühjahr. Die Krka führt dann meist noch viel Wasser und die Wasserfälle wirken besonders imposant. Auch der Sommer hat seine Reize. Im Schatten der Bäume können Sie den Anblick des tosenden Wassers genießen und unter den untersten Wasserfällen sogar baden. Dieses Erlebnis wird unvergesslich bleiben.
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Die zahlenmäßig größte Inselgruppe in der Adria bilden die Kornati-Inseln (147 Inseln, Inselchen und Felsen). Es ist eine mit kleinen Feldern und pittoresken Oasen, schattigen Kiefern und Olivenbäumen gesprenkelte Landschaft. Sie erreichen die Insel Levrnaka per Boot in 2 Stunden von der Marina Sukosan (10 km südlich von Zadar). Innerhalb des Kornati-Nationalparks gibt es 109 größere und kleinere Inseln und Felsen. Den Meeresgrund entlang der Küste bilden zahlreiche, seltsam gestaltete Felsenriffe, steile Spitzen, kahle Platten, Felsspalten und Höhlen, in denen rote Korallen, Perlmuscheln, Schnecken und Schalentiere in hunderten von Farbnuancen hausen. Auch zahlreiche Fischarten leben in diesem Bereich. Die Landschaften ohne Menschen, die Wildheit der Kornati-Inseln, ihre unberührte Natur und die seltsamen zerklüfteten Landschafts- bilder, die außergewöhnliche Schönheit ihrer Naturphänomene und die in der wilden Felsen- landschaft verstreuten Spuren der Kulturen aus vergangenen Jahrhunderten. Begegnungen mit einer Delphischule ist keine Seltenheit, da eine Population vor Ort Ihr Zuhause hat.
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Split ist mit ihren rund 189000 Einwohner die größte Stadt Dalmatiens und kulturelles, wirtschaftliches, wissenschaftliches, sportliches und touristisches Zentrum. Absolut sehenswert ist der Diokletianpalast mit der unmittelbar anschließenden Altstadt. Diese römische Palastanlage mit den Abmessungen von 180 m x 215 m ist die einzige erhaltene überhaupt und zugleich das bedeutendste Bauwerk aus der Römerzeit in Dalmatien. Im Zentrum des Palastbereiches befindet sich ein von korinthischen Söulen eingerahmter Innenhof mit einem Cafe, das Peristyl. Gleich daneben befindet sich die Kathedrale Sv. Duje, das umgebaute Mausoleum von Kaiser Diokletian. Gegen ein geringes Entgelt darf der Glockenturm bestiegen werden. Von oben hat man einen herrlichen Ausblick über die Hafenanlagen, die Altstadt und die umliegenden Berge.
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Von Rogoznica auf der Adriastraße Richtung Süden fahrend erreicht man nach ca. 23 km die Stadt Trogir. Die Altstadt mit ihren vielen engen Gassen liegt auf einer Insel. Diese befindet sich zwischen dem Festland und einer weiteren wesentlich größeren Insel namens Ciovo. In der über 2000 Jahre alten Stadt sorgen ein enges Nebeneinander von Kirchen, Palästen und Bürgerhäusern, von gotischen und romanischen Fenstern, engen Gassen und lichten Höfen, Torbögen und Treppen aus Kalkstein für ein mediterranes Flair. Viele kleine Läden, Straßencafes und Restaurants in alten Gemäuern tun dazu ein übriges. Mein Tipp: Ein Besuch im Altstadtrestaurant Monika mit seinem romantischen, grünen Innenhof.
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